Fischerpfad (Trilho dos Pescadores)

Februar. Eine Woche frei. Wohin fährt man? Die Suche nach der schönsten Küstenwanderung führt mich zum Fischerpfad. Er beginnt in Porto Covo und führt in 3 Etappen nach Odeceixe. Die Distanzen waren ok – aber ich wollte mehr. Daher entschied ich, die 4 Etappen in 2 Tagen zu machen.

Anreise war mit dem Flugzeug Wien - Lissabon. Da ich prinzipiell leicht Flugangst habe, hab ich mich für die Star Alliance entschieden – 380 EUR. Lauda flog unter <200 EUR. Naja – ich finde fliegen sowieso zu billig – also ok. Der Flieger war mega, mega eng. Es gab eine Packung Chips – und ein kleinen Becher mit einem Getränk. Geflogen wurde mit TAP.

Am 1. Tag ging es mit Redos Expresos nach Porto-Covo. Die Station ist hier und ist in 15 Minuten mit dem Taxi erreichbar. Zum Frühstück gabs einen Energy-Cake.

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Am nächsten Tag stand ich recht früh auf, um den Sonnenaufgang zu genießen.

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Ich kam nicht so schnell voran wie erwartet – die meisten Passagen waren mit weichem Sand bedeckt. Aber die erste Etappe ist unbezahlbar.

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Schade finde ich, dass der Weg sehr oft in Sandwege mündet. Die tiefen Fahrrinnen haben einerseits das Bild etwas getrübt, anderseits waren sie unangenehm.

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Wie bereits erwähnt – die erste Etappe war unbeschreiblich schön. Sie endete dann in Vila Nova de Milfontes – hier gab es einige Restaurants – trotzdem merkte man, dass Februar Off-Season war. Trotzdem – das Wetter war perfekt zum Wandern. Zwar hieß es in der Früh mit langer Hose und Jacke starten – aber spätestens um 09:00 konnte man auf die kurze Hose wechseln.

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Nach einer kleinen Stärkung habe ich noch die 2. Etappe angehängt. Die Landschaft hat sich stark geändert. Die 2. Etappe war bei weitem nicht so homogen wie die erste. Am nächsten Tag ging es nach Zambujeira do Mar. Der Weg war ok – auch wenn sehr lange Küstenstraßen dabei waren – zwar schöne Aussichten – aber trotzdem passte es einfach nichts ins Landschaftsbild. Wie auch immer – ebenfalls eine schöne Etappe.

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Nach einer Stärkung ging es nach Odeceixe.

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Es ging noch am selben Tag mit dem Bus nach Lagos. Eine etwas größere Stadt mit ausgeprägten Nachtleben. Da ich den Sand unterschätzt habe, war am nächsten Tag nicht mehr an die geplante Etappe zu denken – auch war sie nicht so schön. Also

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Die Reise führte mich dann bis nach Lissabon.

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Anschließend ging es noch nach Palácio Nacional da Pena .

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Meine Empfehlung: Mit dem Bus rauffahren. Mit dem Auto kommt man nicht zum Schluss sondern muss auf einem entfernten Parkplatz parken und sich dann um 10 EUR pro Richtung chauffieren lassen.

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Anschließend ging es nach Grutas da Moeda. Es ging auch noch auf den höchsten Punkt (Serra da Estrela) von Portugal – leider war schlechtes Wetter oben.

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Nach ein paar Strängen gingen es noch für 1 Tag nach Lissabon. War relativ ok – aber nicht meine Stadt.

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Fazit: Portugal ist sehr interessant. Es gibt leider keine schönen Straßen an der Küste – daher ist das Fahren dort nicht wirklich interessant. Aber es gibt schöne Steilküsten und schöne Städte. Februar war ideal – wenngleich man mir sagte, das ist nicht immer so (Regen und Nebel steht ist normales Februarwetter).

Alle Pois sind hier: https://goo.gl/maps/N7n9LLgQkK1PF9qJ7