Einmal geht’s noch. Die Schneeschuhe auf den Rucksack und los geht’s. Diesmal aufs Dachsteinplateau. Die ersten Wetterprognosen versprachen nichts Gutes – und Dachsteinplateau und Nebel – nein danke.
Wir hätten gerne in Hallstatt geschlafen (empfehlen kann ich Haus Trausner) – leider schon alles voll. Von den Massen, die angeblich Hallstatt und Obertraun überfluteten, merkten wir am Berg nur sehr wenig.
Karte: http://maps.kompass.at/?expanded=false#lat=47.51428353082639&lon=13.672808495941116&z=15&s=KOMPASS Touristik
16 Mar 2015
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15 Mar 2015
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08 Mar 2015
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Suunto Vector Suunto Core …
28 Feb 2015
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Am 12.02.2015 war es endlich soweit – es ging zum 3. Teil von Roland Düringers aktuellem Programm. Die Kulisse war gewohnt einfach gehalten: Links …
20 Jan 2015
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Es ging langsam Richtung 30 - dann war er plötzlich da. Kurz vor dem 30iger machte sich eine gewisse Panik breit. Wo steht man im Leben, wie steht es …
Urlaub im Umfang von 1 Woche in einem Gebiet hat sich in der Vergangenheit als eher langweilig erwiesen (zumindest für mich). Daher wollten wir heuer 3 Etappen machen.
1. Etappe: Lienzer Dolomiten - Egerländerkante In dieser netten PDF fanden wir ein Privatzimmer für 11 EUR / Person (ohne Frühstück). Da Wärmegewitter für den Nachmittag angesagt waren, ging es bereits um 4 Uhr los. Die Mautstrasse zur Dolomitenhütte ist kostenpflichtig – kassiert wurde bei der Runterfahrt (erst ab 7:00 ist wer beim Schranken – außerhalb der Zeiten Schranken aber geöffnet).
Mein wahrscheinlich letzter Winter-Post aus dieser Saison :-) Der Wetterbreicht prophezeite sternenklaren Himmel für Sonntag auf Montag – und so kam es auch. Grund genug, um die Schneeschuhe nochmals auszuführen.
Material Aus meiner ersten Winterwanderung wusste ich, dass der Schlafsack in einem Kompressionssack unnötig Platz benötigt. Auch das Ersatzgewand purzelte – ungeschützt vor Nässe – durch den Rucksack. Daher entschied ich mich für den “Exped FOLD DRYBAG BS XXL”. Dieser passte sich den Hohlräumen wesentlich besser an als der Kompressionssack und ist dazu noch 100% wasserdicht. Ebenfalls konnte ich das Ersatzgewand mithineinstopfen und es war ebenfalls geschützt. Da der Plan biwakieren war, hatte ich einen „Mountain Equipment Snowline 2012“ bei mir (750+, empfohlener Temperaturbereich +10 bis -20). Als Isomatte hatte ich eine „Therm-a-Rest - ProLite Plus“ (selbstaufblasende Isomatte) im Gepäck. Meine persönliche Erfahrung ist, dass man die Matte unbedingt mit dem Biwaksack vor Nässe schützen sollte. Rucksack war ein „Deuter Guide 35+“. So gern ich den Rucksack beim Klettern verwende – beim Tourengehen mit ein wenig Gepäck scheint das Tragesystem schon an seine Grenzen zu stoßen. Der Schwerpunkt ist durch die geringe Tiefe (was beim Klettern ein Vorteil ist) recht hoch oben – was zu Schulterschmerzen führte – werde meine Ausrüstung nächste Saison mit einem 50+ Exemplar ergänzen.
Da der Winter recht spät dieses Jahr zu uns gekommen ist, entschieden wir uns am 28.12.2013, unser Glück auf der Koralpe zu versuchen.
Recht früh ging es mit dem öBB-Postbus vom Graz Hauptbahnhof Richtung Wolfsberg in Kärnten. Vorteilskarte hat leider nicht gegolten – Preis war trotzdem recht human.
Vom Bahnhof weg geht man dann ein Stück Richtung Schloss Wolfsberg. Zuerst ein wenig Wald, dann folgt man einer schmalen Straße bis Jäger am Eck, anschließend bis zum Raucheck. Allmählich kam der Schnee.
Alexander Hubers großartige Free-Solo Leistung auf den Drei-Zinnen verlangte regelrecht nach einer Exkursion zum Ort des Geschehens. Wer das Video noch nicht kennt: Video Das stabile September Wetter erwies sich als guter Zeitpunkt. Ausgangsort war Sexten. Man kann auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz parken. Die Woche parken ist recht günstig. Hier seht ihr den Parkplatz: maps.google.at